Aug 28

Und das ist, was passiert, wenn man mit Cindy und Matt nach Japan Town in San Francisco geht:

Die haben da so tolle Fotoautomaten, in welchen man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Und hinterher kann man die Fotos auch noch mit Sternchen, Glitter, Feuerwerk und allerlei Blödsinn aufmotzen. Der Laden heißt übrigens “Pika Pika”.

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Aug 01

Ilona hatte mir eine sehr nette eMail mit einem Artikel der FAZ geschickt und diesen Artikel möchte ich Euch allen nicht vorenthalten und darum gibt es heute mal hier einen etwas anderen Blogeintrag.

Die FAZ beschäftigte sich in diesem o.g. Artikel mit der Stadt San Francisco und ihrem ganz eigenen Charme. Und während ich diesen Artikel so las, ertappte ich mich immer wieder dabei, wie ich schmunzelnd und lächelnd dem Autor des Artikels zustimmte. Immer und immer wieder.

Für mich eine Liebeserklärung and die Stadt, die auch wir in unsere Herzen geschlossen haben und in deren Nähe es sich so wunderbar leben läßt. Der Artikel beschreibt San Francisco für mich einfach wunderbar, ehrlich offen und ist eine der besten Beschreibungen die ich je gelesen habe.

Jeder, der sich ein Bild von San Francisco machen möchte sei daher der Artikel “Der unamerikanischste Ort Amerikas” von Jakob Strobel y Serra in der FAZ vom  24. Juli 2010 ans Herz gelegt.

Diesen Artikel kann man online bei der FAZ lesen. Hier klicken und es geht zum Artikel oder als PDF hier .

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May 04

Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass wir einen unserer Samstage in Haight-Ashbury verbrachten, aber frei nach dem Motto lieber spät als nie, möchte ich diesen ersten Ausflug in das etwas andere San Francisco gerne mit meinen lieben Lesern teilen.

Gemeinsam mit Chris, der mal wieder das Silicon Valley besuchte, fuhren wir also vor ein paar Wochen nach San Francisco und steuerten zielstrebig die Gegend an, die als Haight-Ashbury bekannt ist.

Der Name stammt von der Kreuzung Haight Street und Ashbury Street und wird meist nur “The Haight” genannt oder “Upper Haight” von den Bewohnern. Das Gebiet umfasst die Nachbarschaften um Haight Street, eingegrenzt von Stanyan Street, Golden Gate Park, Oak Street, Golden Gate Panhandle und Baker Street, Buena Vista Park, Frederick Street und eben Ashbury Heights und Cole Valley.

Der Name “Upper Haight” welcher von den Bewohnern genutzt wird, grentzt dieses Gebiet gegenüber dem tiefer liegenden Haight-Filmore und Lower Haight Disctrict ab.

Haight – Ashbury wurde besonders in den 60er Jahren als Zentrum der Hippie Bewegung bekannt. Insbesondere im sog. “Summer of Love” 1967 welcher sein Ende mit Woodstock 1969 fand, prägten das Gebiet um Haight-Ashbury. Janis Choplin ist eine der wohl berühmtesten ehemaligen Bewohner dieses Fleckchen San Francisco.

Auch heute noch, it Haight-Ashbury ziemlich unkonventionell und sehr alternativ. Die Häuser sind mit Graffities verziert und in den Geschäften und Boutiquen kann man viele sehr skurile Dinge erwerben.

Ein wenig hat mich diese Gegend an Camden Market in London erinnert. Nur weniger Punk, mehr Alternative und weniger Touristen. Dafür nette kleine Kaffees und viele Leute zum Bestaunen.

Ein wirklich buntes Eckchen San Francisco und sehr sehenswert.

Nachdem die Herren sich dann jedoch in einem Geek-Talk verloren, machte ich mich per Pedes auf, die Gegend weiter zu erkunden. Wunderschöne Häuser, bunte Straßenecken und jede Menge steile Straßen machten wir das Laufen zu einem echten Vergnügen und ehe ich es mich versah, war ich bereits fast im Financial District und Downtown angekommen.

Den Berg wollte ich dann doch nicht wieder hinauf laufen, so dass ich mich kurzentschlossen in das Getümmel auf der Market Street stürzte und nach etwas Shopping mich von dem Herren auf dem Rückweg wieder einsammeln lies.

:-)

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Apr 19

Überraschend kamen unsere Londoner Freunde Nomsa und Tobs ins Silicon Valley und wir hatten so das Glück, ein paar Tage mit den Beiden verbringen zu dürfen.

Nomsa und ich nutzen auch gleich einen der etwas sonnigeren Tage um uns den Japanese Tea Garden im Golden Gate Park in San Francisco anzuschauen. Pünktlich zur Kirschblüte ist dieses Fleckchen Golden Gate Park auch besonders hübsch.

Der Japanese Tea Garden in Golden Gate Park ist übrigens der äteste öffentliche japanische Garten in den USA und wurde ursprünglich 1894 als Teil des Japanischen Dorfes der California Midwinter International Exposition angelegt.

Heute kann man hier durch den zauberhaft angelegten Garten schlendern ($7 Eintritt für Erwachsene und $5 für Einwohner San Franciscos), einen japanischen Tee trinken und dabei den Koi Karpfen beim Schwimmen zu schauen oder einfach nur die Stille genießen.

Ein wundervolles Fleckchen Erde mitten von San Francisco.

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