Sep 22

Nach all dem Kistenauspacken hatten meine Mutter und ich uns Freitag einfach mal frei gegeben. Das Wetter ist hier auch Ende September einfach noch traumhaft sonnig und warm, weshalb wir uns auf den Weg ans Meer begaben.

In schlanken 45 Minuten kamen wir auch schon am Startpunkt unserer Fahrt auf dem Sandy FootprintHiwhway No.1 in Richtung Norden an, in Santa Cruz.

Eine kurze Rast am Lighthouse und dem Denkmal für den unbekannten Surfer (hihi, ok, das hat Dirk so benannt. Da steht halt ne Statue von einem Surfer und in einem Albernheitsanfall haben wir halt festgestellt, dass es sich hierbei wohl um das Denkmal des “unbekannten Surfer” handelt :-) ).Pacific Ocean

Im Santa Cruz Lighhouse gibt es ein klitzekleines Surfer Museum in welchem man dieGeschichte des Surfens in Santa Cruz und Umgebung in Text und Bild bestaunen kann. Ist wirklich interessant und mir hatten es natürlich ganz besonders die fantastischen BeachFotografien von surfenden Menschen angetan. Hierbei durften wir – sehr zu unserem Missfallen muss ich sagen – feststellen, dass auch der eine oder andere Surfer von Haien angeknabbert wurde und die Strömung des Pazifiks so manchen von ihnen ins Unglück stürzte. Ah, darum also das Denkmal ;-) .

Naja, nach diesem kurzen Abstecher in die Kultur der Region (hüstel, öhöm) ging es weiter in Richtung Norden. Wir hielten auf unserem Weg immer mal wieder an um die Pacific OceanSchönheit der Pazifikküste zu bestaunen und an dem einen oder anderen Strand in der Sonne zu braten.

Jaha, zu braten! Genau! Warm isses hier! Hitzewelle! Wie man uns immer und immer wieder mitteilt. Mir jedenfalls soll es recht sein, ich freue mich sehr über die Sonne und den warmen Sand. Gut, das Meer ist bereits bitterkalt, aber das liegt am Humboldt Strom, der den Pazifischen Ozean nie wirklich warm werden lässt. Aber auf der Plusseite muss man erwähnen, Foggy Beachdass das auch der Grund ist, warum man hier das ganze Jahr hindurch Wale bewundern kann.

So genug geschwafelt. Also wir am Strand, nen leichten Sonnenbrand geholt, Surfer beobachtet und bewertet (hihi, ja wir vergeben hier Punkte für Aussehen und Performance)) und immer wieder ins Auto und weiter gefahren.

Herrliche Strände haben wir gesehen! Und einer hat es mir besonders angetan: Bean Bean BeachBeach.

Diese kleine Bucht hat direkt am Strand drei BBQ Areas. Hihi, ich weiß schon wo ich unbedingt bald mal ein schönes BBQ machen will. :-)

In Half Moon Bay haben meine Mutter und ich dann im selben Restaurant gegessen, wie Dirk und ich ein paar Wochen zuvor. Im Miramar Beachfront Restaurant. Ist zwar Bean Beachnicht ganz günstig, dafür sehr sehr lecker und man kann aufs Meer schauen.

Gesättigt ging es dann noch weiter Richtung Norden bis wir kurz vor San Francisco wieder im Landesinneren gen Süden nach Santa Clara nach Hause fuhren.

Rundherum ein wundervoller Tag am Meer. Ach, das ist einfach zu herrlich.

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Sep 11

Also gut, natürlich haben wir auch etwas die Gegend gemeinsam mit meiner Mutter bereist und bestaunt.

Star FishSonntag Nachmittag machten wir uns bei herrlichem Sonnenschein (habe ich schon erwähnt, dass wir hier immer noch Sonnenschein und 26-28°C haben?) auf nach Santa Cruz. Eigentlich wollten wir meiner Mutter zeigen, wie schnell wir doch am Meer sein können, aber dieses Vorhaben wurde von hunderten anderer Autofahrer torpediert. Ja, ich weiß, es war Labor Day Weekend. Klar dass auch noch andere außer uns die tolle Idee hatten ans Meer zu fahren. Nun gut. Also stauten wir uns den Weg über die Santa Cruz Mountains bis Santa Cruz, aber auch so, ging es doch noch recht flott.

In Santa Cruz angekommen versuchten wir die Menschenmassen zu meiden und fuhren auf das (immer noch ziemlich bevölkerte) Pier. Hier konnten wir Big Daddydann aber meiner Mutter die lustigen, müffelnden und lauten Sea Lions zeigen. Und ich muss sagen, ich werde sicherlich Santa Cruz Lighthousenie aufhören, diese Viehcher zu lieben, zu bestaunen und natürlich zu fotografieren (hihi).

Eigentlich kann man Stunden damit verbringen, diesen Tieren zu zu schauen, wie sie plantschen, dösen, lärmen oder jagen. Einfach herrlich!

Nach einem leckeren Lunch in einem kleinen Restaurant auf dem Pier sind wir natürlich noch am Santa Cruz Lighthouse vorbei gefahren.

In der untergehenden Sonnen jonglierten Neu- und Althippies vor sich hin (warum gibt es die eigentlich immer noch?) und die Seelöwen machten es sich auf den Felsen für die Nacht gemütlich.

Ein rundum gelungener Abstecher ans Meer.Santa Cruz

Manchmal ist es schon ganz nett hier in Kalifornien ;-)

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Aug 05

So nah am Meer und doch so fern… Gestern schon hielten wir es nicht mehr aus und machten uns auf den wpid57-IMG_0749.jpgWeg zum Pazifik. Zunächst ging es durch die Santa Cruz Mountains vorbei nach Santa Cruz. Unser Weg führte und durch eine wundervolle Landschaft mit tiefen Tälern, Seen und riesigen Redwood Bäumen hindurch bis wir am Pazifik in Santa Cruz nach einer nur 50 Minütigen Fahrt ankamen.

Hier zog sich der berühmt berüchtigte Nebel gerade so langsam aufs Meer zurück und wir konnten die ersten wpid55-IMG_0729.jpgSonnenstrahlen genießen. Auf dem Santa Cruz Pier hieß es dann erst einmal die Lage sondieren. Tausende Möwen kreisten über uns, Fischer hatten ihre Angeln IMG_3774ausgeworfen und merkwürdige Laute drangen zu uns von irgendwo unter dem Pier hervor. Nach einiger Recherche entdeckten wir auch die Quelle dieser lustigen Geräusche: Seelöwen! Die waren vielleicht witzig! Wuselten so unter dem Pier herum auf der Suche nach Fisch und Spaß. Wir fanden dann auch noch eine kleine Treppe hinunter zu einem Bootsanleger und konnten so das ganze Ausmaß dieses Seelöwen Auflaufes bewundern. Unter dem Pier lagen sie wie Würste auf den hölzernen Querstreben und dösten vor sich hin. Das war wirklich lustig an zu schauen. Wir haben natürlich hunderte Fotos geschossen bevor wir uns in RichtIMG_3862ung Leuchtturm wieder auf den Weg machten.

Vom Santa Cruz Lighthouse aus (wo übrigens Pam und Marco kürzlich geheiratet hatten) haben wir dann noch den Blick über die Bucht von Santa Cruz bewundern können, ebenso wie weitere Seelöwen, Pelikane, Möwen und Surfer.

wpid59-IMG_0784.jpgAuf dem Highway No. 1 fuhren wir dann in Richtung Norden auf der San Francisco Peninsula weiter und hielten immer mal wieder an um den atemberaubenden Blick über die Pazifik Küste zu bewundern.

Nachdem wir fast vor Hunger gestorben wären (ja ich wollte unbedingt am Meer sitzen und Fisch essen) fanden wir dann in Half Moon Bay ein köstliches Restaurant direkt am Meer. Hier habe ich dann auch endlich mein Seafood bekommen und wir haben uns währen des kurzen Aufenthaltes zum Lunch doch tatsächlich einen leicht rötlichen Teint geholt.

IMG_3914Natürlich konnten wir es uns auch nicht nehmen lassen anschließend noch wenigstens die Füße ins Wasser zu halten bevor wir den Weg zurück nach Sunnyvale nehmen mussten, da wir hier bereits von Pam und Marco erwartet wurden.  Achja, auch von Half Moon Bay aus, fährt man schlanke 45 Minuten bis nach Sunnyvale. Es ist schon toll zu wissen, dass man ratzfatz am Meer sein und tatsächlich richtiges Calfornia Feeling bekommen kann.

Fantastisch!

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