Sep 24

Ui, das war vielleicht ein super Ausflug!

Sonntag sind Dirk und ich mit meiner Mutter zunächst durch das Sonoma Valley und im Anschluss durch das Napa Valley gefahren.

Wow! Wow! Wow!Vineyard

Also eigentlich war alles perfekt! Einfach alles!

Nach einer Fahrt von knapp 2h Dauer via San Francisco und die Golden Gate Bridge (ja, schon alleine die Fahrt war super schön) begannen wir unsere Wein Tour in Santa Rosa am nördlichen Zipfel des Sonoma Valleys.  Das Sonoma Valley ist sozusagen der Geburtsort des kalifornischen Weins, denn hier wurde eben der erste Wein Kaliforniens angepflanzt und hergestellt.

Das Sonoma Valley war, um ehrlich zu sein, ganz nett, aber der “Wow” Faktor blieb irgendwie aus.

Dies sollte sich jedoch schlagartig ändern, als wir von Süden her in das Napa Valley Vineyardhineinfuhren.

Mensch, das ist vielleicht schön hier! Kilometerweit kann fährt man an Weinreben vorbei, an einer traumhaften Landschaft mit hohen Bergen und Wäldern und an feudalen Landsitzen der Winzer vorbei. Da stehen vielleicht mal ein paar prächtige Anwesen. Gut, nicht immer schön, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich ja immer streiten. Aber ein paar Winzer haben sich da doch schon ziemliche Dinger geleistet. Da steht eine “spanisch-mexikanische” Rancho neben einem “englischen” Schloss, neben einer “toskanischen” Villa, neben einem “Scharzwaldhaus” undsoweiterundsoweiter.

Aber trotzdem alles irgendwie in diese Region passend und dadurch entfaltet das Ganze tatsächlich seinen ganz eigenen bezaubernden Charme.

Das Wetter war natürlich ebenfalls der absolute Knaller und bei Temperaturen von Mushroomüber 30°C waren wir froh über die Klimaanlage im Auto.

Gegen Mittag plagte uns dann arg der Hunger und so steuerten wir die Winery “Domaine Chandon” an, welche uns von einem ehemaligen Kollegen von Dirk empfohlen wurde.

Hier angekommen waren wir bereits zu hungrig als das wir eine Weinführung hätten machen können, weshalb wir uns entschlossen in das hauseigene Restaurant zu gehen.

Auf der wunderschönen Terasse saßen wir dann unter alten Bäumen und genossen ein fantastisches 3-Gänge-Menu mit passendenWeinen. Das Essen war einfach köstlich und der Wein eine Wucht. Wir haben uns auch gleich in einen Chardonnay aus dem Jahr 2007 verliebt, von dem wir im Anschluss auch gleich eine Kiste für Zuhause gekauft haben. Wir hatten auch noch Glück, dass er als “Summer Special” (wir vermuten die Keller müssen leer werden bevor die neue Ernte kommt) die Hälfte kostete.Domaine Chandon

Ich liebe Schnäppchen!

Wirklich sehr sehr glücklich nach diesem leckeren Essen und etwas angeschickert (außer meine Mutter, die fahren musste) machten wir uns dann weiter auf in den Norden nach Calistoga.

Hier gibt es einen echten Geysir, der alle 10 Minuten vor sich hin spuckt. Das mussten wir uns natürlich anschauen. Immerhin schießt das Wasser hier bis zu 100 Fuß in die Höhe (also etwas über 3m).

Calistoga GeysirNach ein paar Fotos und dem Gefühl in der Hitze zu implodieren entschlossen wir uns dann in Richtung Heimat aufzubrechen. Diesmal befuhren wir das Napa Valley dann von Nord nach Süd auf dem sog. Silverado Trail. Diese Route wird als die Scenic Route beschrieben und somit als die ruhige und besonders schöne Straße durch das Napa Valley.

Der Silverado Trail schlängelt sich auf der Ostseite des Napa Valleys durch uralte Weinberge und auch hier kann man wieder jede Menge interessante und riesige Anwesen bestaunen.  Aber ehrlich gesagt sind eigentlich fast alle Wege durch das Napa Valley Scenic Routes :-)

Am Ausgang des Napa Valleys entschieden wir uns dann die kürzere Strecke auf der East Bay Seite nach Santa Clara zurük zu fahren. So kamen wir noch an Richmond und Oakland vorbei und waren nach 2h wieder zurück in unserem Heim.

Fazit von dem Ausflug:Calistoga Geysir

Das Napa Valley ist wunderschön und wir waren uns alle einig, dass sich hier jemand besonders viel Mühe gegeben hat. Der Wein ist fantastisch und 2h Fahrt ist für einen Tagesausflug wirklich machbar.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen.

Man kann natürlich auch im Valley übernachten, denn es gibt diverse Hotels, Motels und sonstige Unterkünfte. Auch kann man entweder eine Bus Tour, eine Tour mit dem Wine Train, eine private Auto- Tour oder eine ganz exklusive Limousinen Tour mit jeweiliger Weinprobe bei verschiedenen Weingütern unternehmen. Je nachdem was der Geldbeutel halt so her gibt. Aber immerhin braucht man dann keinen Fahrer. :-)

Hier mal ein paar Links:

http://www.winecountrytourshuttle.com/

http://www.napavalley.com/wineries/

http://www.napawinetoursf.com/

http://www.citylimosf.com/

http://winetrain.com/

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Sep 21

ok, erstens geht das Lied noch weiter und zweitens handelt es ja auch von Muir BeachSüdkalifornien. Hier im Norden regnet es laut Einheimischer immherin von Ende Mai bis Mitte September nicht. Heute war nun der 13. September (also Fast Mitte des Monats) und sieh da, es regnete. Jaja, so richtig mit Tropfen und nasser Straße.

Natürlich war dies genau an dem Tag, an dem wir einen Ausflug nördlich von San Francisco geplant hatten. War ja klar!

Aber wir alte Engländer haben uns davon natürlich nicht aufhalten lassen und sind Muir Beachtrotzdem gefahren. Jawoll! Pah, so ein Regen kann uns doch nicht anahaben…

So fuhren wir also dann Richtung San Francisco, über die wundervolle Golden Gate Bridge und bogen dann kurz hinter Sausalito auf den Highway No. 1 ab.

Unser erstes Ziel führte uns nach Muir Beach. Muir Beach ist wirklich toll! Selbst bei schlechtem Wetter kann man die Schönheit dieses Örtchens sehen. Häuser die direkt Muir Beacham Berg oberhalb des halbmondförmigen Strandes kleben, ein wundervoller, feiner Sandstrand und ein Creek, in welchem Naturschützer derzeit versuchen die Lachspopulation wieder zu erhöhen, runden den Gesamteindruck ab. Auch wenn die meisten Touristen eher nach Muir Woods fahren, so kann ich den Abstecher an den Strand mehr als empfehlen! Also: hinfahren!!!

Von Muir Beach fuhren wir dann weiter auf der CA-1 nach Norden zunächst nach Stinson Beach über den sehr kleinen und etwas anderen Surfer- und Fischerort Olema Bolinas ein wenig durch den Point Reyes National Seashore bis nach Olema.

In dem kleinen Örtchen Olema lag das Epizentrum des großen Erdbebens von 1906 beiPoint Reyes National Seashore welchem San Francisco fast gänzlich zertört wurde. Heute befindet sich hier ein Earthquake Museum und ein Earthquake Trail, welcher es einem ermöglicht, die Verschiebung der Erdplatten entlang der San Andreas Falte um 6m bei eben diesem Erdbeben von 1906 zu bestaunen.

Gerne hätten wir uns dieses Naturschauspiel angeschaut, aber just als wir ankamen, begann es fürchterlich zu regnen. Wir hatten natürlich keine Regenschirme dabei und so entschlossen wir uns in Olema ein leckeres Lunch einzunehmen und durch die Point Reyes National SeashoreBella Vista ;-)Redwood Wälder wieder in Richtung Heimat aufzubrechen.

Auch wenn das Wetter zu wünschen übrig ließ, so konnte man dennoch auf der gesamten Fahrt die atemberaubende Schönheit dieses Teils Kaliforniens erkennen.

Schade, dass die meisten Touristen nur bis San Francisco fahren und diesen wirklich wunderschönen Norden nicht mehr erkunden. Ich kann es wirklich nur allen Kalifornien Urlaubern wärmstens ans Herz legen einen Abstecher in dieses Fleckchen Erde zu machen. Es lohnt sich und ich werde bei schönerem Wetter sicherlich sehr bald noch einmal hierhin fahren.

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Aug 14

Frisch ausgeruht ging es für uns am Dienstag von Carmel aus zunächst auf die Monterey Peninsula um den legendären 17-Miles-Drive zu befahren.

17-Miles-DriveEs gibt mehrere Eingänge zu dieser sehr exklusiven Wohn-und Golfanlage auf der Monterey Peninsula welche man auf dem 17-Miles-Drive für $ 9.20 pro Auto umrunden und bestaunen kann. Unter anderem findet sich hier der berühmte Pebble Beach Golf Course und zwei Buchten, in welchen die Harbor Seals jedes Jahr zwischen April und Juni ihre Jungen zur Welt bringen (diese Buchten sind dann übrigens 17-Miles-Drivefür den Besucherverkehr gesperrt).

Ich war schon vor einigen Jahren einmal hier und war schon damals von dieser unglaublichen Wohnanlage, den Stränden und den coolen Golfplätzen begeistert und darum musste ich Dirk dies alles auch noch einmal zeigen.

Leider hatten wir mit dem Wetter etwas Pech, da der berühmte Pazifik Nebel sich hartnäckig festgesetzt hatte und einfach nicht der Sonne Platz machen wollte. Aber selbst der Nebel ist ein echtes Erlebnis. Ich habe wirklich noch nie in meinem Leben einen solchen Nebel gesehen. Hier im Silicon wpid124-Carmel.jpgValley werden wir von ihm verschont, aber manchmal können wir ihn über die Santa Cruz Mountains vom Pazifik her kriechen sehen. Der Nebel ist unheimlich zäh und dicht. Fast wie Rauchschwaden zieht er durch die Bäume und taucht alles in eine sehr gespenstische Atmosphäre. Meist bedeckt er die Küste am Morgen und verzieht sich dann im Laufe des Tages, bis er am Abend wieder zurück kommt. Manchmal, bleibt er aber auch den ganzen Tag, so wie in unserem Fall. Aber davon lässt man sich die Laune nicht verderben und meinem Big SurSonnenstich tat die bedeckte Sonne ohnehin gut.

Den ganzen Vormittag verbrachten wir damit, den 17-Miles-Drive zu befahren. Wir hielten immer mal wieder an, um die schöne Aussicht zu genießen, Fotos zu schießen oder auch den Rehen auf dem Golfplatz beim Balzverhalten zuzusehen. Ja, Rehe auf dem Golfplatz! Das sieht vielleicht lustig aus, wenn sich diese Tiere noch nicht mal von einem laufenden Golfspiel aus der Ruhe bringen lassen. Sehr sehenswert!

Im Anschluss an den 17-Miles-Drive machten wir uns auf den Highway No. 1 in Richtung Süden auf den Weg. Gerade in der Gegend um Big Sur kann man die unglaubliche Schönheit der Californischen Pazifikküste bewundern. Steile Klippen, einsame Buchten, Briefkästen die nur erahnen lassen, dass dort Highway No.1irgendwo auch Häuser sein müssen und der kilometerlange Highway No.1 – einfach traumhaft. Und auf einem unserer unzähligen Stopps an einem der “Vista Points” haben wir in der Ferne sogar einen Wal gesehen! Juchhuh! Er war zwar ziemlich weit weg, aber die Fontäne konnte man deutlich sehen und für einen Delphin war das Tier auch wirklich zu groß.

Eigentlich wollten wir kurz hinter Lucia über eine kleinere Straße durch die Berge zurück auf die US 101 fahren, welche uns bis fast vor die Haustür bringen sollte. Da diese aber wegen Waldbränden gesperrt war, mussten wir unseren Weg weiter ´gen Süden fortsetzen. Wir wurden etwas unruhig, da wir ja noch am selben Tag wieder zurück in Sunnyvale sein wollte und es bereits Nachmittag war, und wir immer noch in Richtung Süden, statt nach Norden ins Silicon Valley fuhren. Die nächste Möglichkeit über die Berge zu gelangen lag überdies auch noch einige Meilen weiter und so überlegten wir schon, ob wir einfach alle Termine für Mittwoch absagen sollten, aber noch war alles im Rahmen.

Elephant SealsUnd was für ein Glück, dass diese Straße gesperrt war! Unfassbar, dass wir fast ein echtes Highlight verpasst hätten! Durch diese ungewollte Verzögerung unserer Heimreise kamen wir noch an Point Piedras Blancas vorbei. In dieser Bucht lagen duzende von Elephant Seals (See-Elefanten) faul in der Sonne. Wir kamen bis auf ca. 3m an diese riesigen Viecher heran und konnten sie so intensiv bestaunen und riechen. Man, die müffeln vielleicht! Aber es war ein Elephant Sealsechtes Erlebnis. Harmlos sind die ja nicht gerade und ich war froh, dass wir auf einem kleinen Hügel standen, und so schnell zum Auto hätten laufen können (für den Fall der Fälle). Auch wenn die (echt hässlichen) riesigen männlichen See-Elefanten faul in der Sonne lagen, so haben sich ein paar von ihnen (ich glaube nur uns Touristen zu liebe) eine kleine Rauferei geliefert. Allein dieses “Hey, ich bin der Boss! Nein ich bin der Boss! Ich zeig Dir gleich wer den größeren Rüssel hat” – Gehabe hat und schon gezeigt, wie ungemütlich die werden können, wenn es darum geht, wer die heißeste See-Elefanten-Kuh Elephant Sealsbekommt.

Für uns war es jedenfalls das Highlight unseres Roadtrips, da wir beide noch nie See-Elefanten in freier Wildbahn gesehen haben. Es ist schon unglaublich, was die Natur so zu bieten hat und toll, dass man so etwas erleben darf.Elephant Seals

Ach ja, nach einer 3 1/2 stündigen Fahrt durch Weinanbaugebiete kamen wir dann auch um kurz nach 21Uhr wieder in Sunnyvale an und sahen zum ersten Mal einen Sonnenuntergang über dem Silicon Valley (davor waren wir wegen des Jetlags einfach immer schon früher im Bett ;-) )

Ach ja, bevor ich es wieder vergesse, Dirk hat ebenfalls einen Flickr Account und es lohnt sich sehr, sich auch seine Fotos an zu schauen: http://www.flickr.com/photos/weboutput/

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Aug 13

Um unser Touristen Programm noch etwas zu vervollständigen, machten wir uns Montag auf den Weg nach Monterey. Nach nur 1 1/2 stündiger Fahrt kamen wir auch schon an unserem ersten Ziel an.The Boss

Monterey ist ein ehemaliger Fischerot, der kurzzeitig sogar einmal amerikanische Hauptstadt war, und heute hauptsächlich vom Tourismus lebt (was man leider auch sehr deutlich spürt).

Von hier aus kann man das ganze Jahr über zu Whale Watching Touren aufbrechen, die je nach Saison, Anbieter und Dauer zwischen 35 und 45 Dollar pro Person kosten. Eine solche Tour haben wir dieses Mal noch nicht gemacht, aber es kann nicht mehr lange dauern, bis wir uns auch einmal diesen Riesen des Pazifiks nähern werden.  Von April bis Dezember kann man wohl Buckelwal, Blauwale, Killerwale, Delphine und natürlich die obligatorischen Seelöwen und Robben bewundern. Von Dezember bis April gibt es dann die Grauwale zu bestaunen.

Ansonsten bietet Monterey noch das in ganz USA berühmte Monterey Aquarium. Das Aquarium soll wohl ein echter Knüller sein, und jeder, wirklich jeder hier hat uns bereits davon vorgeschwärmt und eine Mitgliedschaft ans Herz gelegt. Alles klingt wirklich toll, aber so lange wir es selbst noch nicht bewundert haben, können wir darüber natürlich auch noch nichts berichten. ;-)

Nachdem ich mir auf auf unserer zweistündigen Rundwanderung auf der Cannery Row einen Sonnenstrich zu gezogen habe (aber das habe ich natürlich erst Harbor Seal and Cormorantsam Abend bemerkt), sind wir weiter nach Carmel aufgebrochen. Auf dem Weg dorthin haben wir doch tatsächlich noch ein paar Harbor Seals sehen können, was mich persönlich sehr gefreut hat. Diese Tiere sind nämlich etwas seltener als die allgegenwärtigen Seelöwen und auch etwas scheuer.  Dazu gab es so zu sagen noch jede Menge Kormorane obendrauf ;-) .Und so ging es also auf nach Carmel.

Carmel ist wirklich wunderschön. Reizend – wie ich nicht müde wurde Dirk mitzuteilen.

CarmelDieser kleine Ort liegt an einem fantastischen weißen Sandstrand in einer unheimlich schönen Bucht. Es gibt keine Hochhäuser, dafür aber umso mehr uralte Pinien, welche die eine oder andere Straße fast schon in einen Tunnel verwandelt. In Carmel gibt es keine Reklametafeln, Parkuhren, Hausnummern oder Briefkästen.  Erst seit kurzem ist es auf Wunsch möglich, die Post ausgeliefert zu bekommen, üblich ist jedoch sie selbst vom Postamt abzuholen. Kurios ist ebenfalls, dass neue Häuser und Geschäfte nunmehr um die alten Bäume herumgebaut werden müssen.

Clint Eastwood war übrigens vor einigen Jahren Bürgermeister von Carmel und viele Prominente leben/lebten in Carmel.

Ich kann nur jedem Kalifornien-Besucher dieses Juwel am Highway No. 1 empfehlen.

Hier angekommen bezogen wir ein nettes kleines Hotel, das Cobblestone Inn, welches uns von Ilona empfohlen wurde.  Nachdem Einchecken gab es auch foggy Carmeldie Nachmittags Häppchen und ein Gläschen Wein auf Kosten des Hauses (hihi, ist das nicht nett). Frisch gestärkt machten wir uns dann Sun behind Fogzu Fuß auf, Carmel zu besichtigen. Einmal abgesehen davon, dass man, wenn man vom Strand zurück will, bergauf laufen muss, ist es wirklich sehr schön, diesen Ort zu Fuß zu erkunden. Es gibt kleine Geschäftchen, Anitiquitäten-Läden, Designer-Shops und nette Restaurants.

Nach einem leckeren Abendessen und einem ausgedehnten Spaziergang am Strand, der faszinierend unter dem dicken Nebel (über welchen in noch ausführlicher berichten werde) lag, fielen wir auch müde (und ich mit heftigen Sonnenstich-Kopfschmerzen) in unser Bett. Am nächsten Tag sollte es ja weiter gehen auf unserem Roadtrip.

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