Feb 02

Ja, ich weiß, über Santa Cruz hab ich schon häufiger gebloggt, aber ich kann hiermit feierlich versprechen, dass das noch öfter passieren wird :-)

Santa Cruz ist nunmal unser Tor zum Pazifik und daher erste Anlaufstelle für einen Abstecher ans Meer. Außerdem muss ich ja regelmäßig schauen, wie es meinen lieben Seelöwen dort geht.

Also, Samstag gab es den ersten wirklich schönen Tag in diesem Jahr, den wir auch gleich für einen Ausflug nach Santa Cruz nutzten.

Am Abend zuvor hatten wir Tracy und James zu Besuch und waren alle Samstag noch etwas verkatert nach einem lustigen, langen und sehr weinreichen Abend. Die Beiden hattn bei uns übernachtet, da an den Wochenenden die Zugverbindungen abends nach San Francisco, wo sie wohnen, nicht so toll sind.

Also fuhren wir gemeinsam nach Santa Cruz und genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen auf unseren Gesichtern.

Anscheinend hatten auch alle Surfer der Umgebung auf den ersten Sonnentag gewartet, denn bei rieisigen Wellen konnten wir mehr als 100 Surfer rund um die Klippen des Santa Cruz Lighthouse bei ihren waghalsigen Manövern zu schauen.

Das ist wirklich ein Elebnis. Ich könnte dort stundenlang einfach so herumstehen und den Surfern zu schauen, den Seelöwen lauschen und einfach den Tag genießen.

Zwei Stunden helfen bereits, die Winterdepressionen zu verjagen und Ferienakkus aufzuladen.

Ach einfach herrlich und immer wieder eine gute Gelegenheit mir in Erinnerung zu rufen, warum Kalifornien so beliebt ist.

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Nov 02

Es ist doch immer wieder schön, wenn man liebe Besuch aus der Ferne bekommt.

Nachdem wir bereits quasi mit Einzug Besuch und Umzugs-/Einrichtungshilfe von meiner Mutter erhalten hatten (vielen Ilonaherzlichen Dank noch einmal, ohne Dich hätten wir es nicht so schnell und schön geschafft) und Kurzbesuche von Freunden aus London und Berlin (schön, dass Ihr auf Euren Reisen durch Kalifornien auch hier vorbei geschaut habt) landeten letzten Dienstag Ilona und Tobias in San Francisco um eine Woche mit uns zu verbringen.

Und was das für eine tolle Woche wurde! Unfassbar, was man in ein paar wenigen Tagen so alles erleben kann! Da das so Einiges war, werde ich es wohl in mehrere Blog Posts fassen, den insbesondere der Ausflug nach Napa und zum Football Game verdienen ihre eigenen ausführlichen Berichte :-)

Zunächst waren wir also erst einmal heftig Shoppen. The Great Mall of the Bay Area war erstes Ziel auf der Mission zur Ankurbelung der Wirtschaft. Vollbepackt mit Tüten war dieser erste Shopping Tripp am Abend dann auch ein voller Erfolg. TobiasDonnerstag stand der Yahoo Campus auf dem Plan. Erster Stopp: Yahoo Shop! Da gibt es jede Menge tollen Krimskrams vom jodelnden Flaschenöffner über T-Shirts bis hin zum Baby Strampler. Fantastisch! Ilona konnte es sich nicht nehmen lassen, den unheimlich schönen Yahoo Jodel Buzzer käuflich zu erwerben. Oh joy ;-) . Anschließend suchten wir dann die Kantine heim. Die Yahoo Kantine ist absolut fantastisch. Man kann sooooooo viele verschiedene Speisen wählen die frisch von diversen Köchen zubereitet werden. So findet sich wirklich für jeden etwas!

Nach einer Rundführung von Dirk über den Yahoo! Campus ging es für uns dann auch schon wieder weiter. Das schöne Wetter wollte genutzt werden und so machten wir uns auf den Weg nach Santa Cruz ans Meer.

Bei fantastischem Sonnenschein konnten wir den Seelöwen beim “Bellen” (ja anscheinend heißt das “Bellen” was sie da an Lauten von sich geben) zu hören und den Spätnachmittag am Meer genießen. Hier machten wir dann überdies auch noch dieSanta Cruz Festestellung, welche uns die gesamte Woche über begleiten sollte” Unfassbar! Über 24°C Ende Oktober kann man wirklich nicht meckern! Das ist schon toll, dass wir hier Ende Oktober noch im T-Shirt herumlaufen können” (Diese Sätze solltens ich täglich wiederholen wobei kleinere Modifikationen in der Temperatur (auch schon mal 25°C bzw. 26°C) bzw im Datum gemacht wurden).

In der untergehenden Sonne beobachteten wir dann auch noch unzählige Surfer die dem eisigen Pazifik trotzten und die “perfekte Welle” suchten. Ich hoffe, der eine oder andere hat seine für diesen Tag perfekte Welle gefunden, denn wir hatten jedenfalls jede Menge Spass beim Zusehen.

So vergingen die ersten beiden Tage wie im Fluge und wir machten uns mit Vorfreude auf den anstehenden Tripp nach San Francisco auf den Weg zurück nach Santa Clara.

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Sep 22

Nach all dem Kistenauspacken hatten meine Mutter und ich uns Freitag einfach mal frei gegeben. Das Wetter ist hier auch Ende September einfach noch traumhaft sonnig und warm, weshalb wir uns auf den Weg ans Meer begaben.

In schlanken 45 Minuten kamen wir auch schon am Startpunkt unserer Fahrt auf dem Sandy FootprintHiwhway No.1 in Richtung Norden an, in Santa Cruz.

Eine kurze Rast am Lighthouse und dem Denkmal für den unbekannten Surfer (hihi, ok, das hat Dirk so benannt. Da steht halt ne Statue von einem Surfer und in einem Albernheitsanfall haben wir halt festgestellt, dass es sich hierbei wohl um das Denkmal des “unbekannten Surfer” handelt :-) ).Pacific Ocean

Im Santa Cruz Lighhouse gibt es ein klitzekleines Surfer Museum in welchem man dieGeschichte des Surfens in Santa Cruz und Umgebung in Text und Bild bestaunen kann. Ist wirklich interessant und mir hatten es natürlich ganz besonders die fantastischen BeachFotografien von surfenden Menschen angetan. Hierbei durften wir – sehr zu unserem Missfallen muss ich sagen – feststellen, dass auch der eine oder andere Surfer von Haien angeknabbert wurde und die Strömung des Pazifiks so manchen von ihnen ins Unglück stürzte. Ah, darum also das Denkmal ;-) .

Naja, nach diesem kurzen Abstecher in die Kultur der Region (hüstel, öhöm) ging es weiter in Richtung Norden. Wir hielten auf unserem Weg immer mal wieder an um die Pacific OceanSchönheit der Pazifikküste zu bestaunen und an dem einen oder anderen Strand in der Sonne zu braten.

Jaha, zu braten! Genau! Warm isses hier! Hitzewelle! Wie man uns immer und immer wieder mitteilt. Mir jedenfalls soll es recht sein, ich freue mich sehr über die Sonne und den warmen Sand. Gut, das Meer ist bereits bitterkalt, aber das liegt am Humboldt Strom, der den Pazifischen Ozean nie wirklich warm werden lässt. Aber auf der Plusseite muss man erwähnen, Foggy Beachdass das auch der Grund ist, warum man hier das ganze Jahr hindurch Wale bewundern kann.

So genug geschwafelt. Also wir am Strand, nen leichten Sonnenbrand geholt, Surfer beobachtet und bewertet (hihi, ja wir vergeben hier Punkte für Aussehen und Performance)) und immer wieder ins Auto und weiter gefahren.

Herrliche Strände haben wir gesehen! Und einer hat es mir besonders angetan: Bean Bean BeachBeach.

Diese kleine Bucht hat direkt am Strand drei BBQ Areas. Hihi, ich weiß schon wo ich unbedingt bald mal ein schönes BBQ machen will. :-)

In Half Moon Bay haben meine Mutter und ich dann im selben Restaurant gegessen, wie Dirk und ich ein paar Wochen zuvor. Im Miramar Beachfront Restaurant. Ist zwar Bean Beachnicht ganz günstig, dafür sehr sehr lecker und man kann aufs Meer schauen.

Gesättigt ging es dann noch weiter Richtung Norden bis wir kurz vor San Francisco wieder im Landesinneren gen Süden nach Santa Clara nach Hause fuhren.

Rundherum ein wundervoller Tag am Meer. Ach, das ist einfach zu herrlich.

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Sep 11

Also gut, natürlich haben wir auch etwas die Gegend gemeinsam mit meiner Mutter bereist und bestaunt.

Star FishSonntag Nachmittag machten wir uns bei herrlichem Sonnenschein (habe ich schon erwähnt, dass wir hier immer noch Sonnenschein und 26-28°C haben?) auf nach Santa Cruz. Eigentlich wollten wir meiner Mutter zeigen, wie schnell wir doch am Meer sein können, aber dieses Vorhaben wurde von hunderten anderer Autofahrer torpediert. Ja, ich weiß, es war Labor Day Weekend. Klar dass auch noch andere außer uns die tolle Idee hatten ans Meer zu fahren. Nun gut. Also stauten wir uns den Weg über die Santa Cruz Mountains bis Santa Cruz, aber auch so, ging es doch noch recht flott.

In Santa Cruz angekommen versuchten wir die Menschenmassen zu meiden und fuhren auf das (immer noch ziemlich bevölkerte) Pier. Hier konnten wir Big Daddydann aber meiner Mutter die lustigen, müffelnden und lauten Sea Lions zeigen. Und ich muss sagen, ich werde sicherlich Santa Cruz Lighthousenie aufhören, diese Viehcher zu lieben, zu bestaunen und natürlich zu fotografieren (hihi).

Eigentlich kann man Stunden damit verbringen, diesen Tieren zu zu schauen, wie sie plantschen, dösen, lärmen oder jagen. Einfach herrlich!

Nach einem leckeren Lunch in einem kleinen Restaurant auf dem Pier sind wir natürlich noch am Santa Cruz Lighthouse vorbei gefahren.

In der untergehenden Sonnen jonglierten Neu- und Althippies vor sich hin (warum gibt es die eigentlich immer noch?) und die Seelöwen machten es sich auf den Felsen für die Nacht gemütlich.

Ein rundum gelungener Abstecher ans Meer.Santa Cruz

Manchmal ist es schon ganz nett hier in Kalifornien ;-)

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