Sep 11

Nachdem der erste Versuch Wale aus nächster Nähe zu bewundern im Februar so kläglich an den hohen Wellen scheiterte und uns noch heute als Kotztour in Erinnerung ist, haben wir am Montag, dem Labor Day, einen erneuten Anlauf unternommen.

Nun sollten sich Blauwale und Buckelwale in der Bay aufhalten und wir wollten sie sehen.

Darum ging es nach einer ziemlich kurzen Nacht schon ziemlich früh (um 8:00 Uhr morgens an einem Feiertag!) in Richtung Fisherman’s Wharf in Monterey.

Hier deckten wir uns vorsichtshalber wieder mit Motion Sickness Tabletten ein und warteten gespannt auf das Boarding unseres heutigen “Ausflugsdampfers”.

Wie hatten das selbe Unternehmen wie beim letzten Mal gebucht, so dass wir ein paar Crew Mitglieder schon kannten. Um 9:00 Uhr verließen wir dann den sonnigen Hafen in Richtung offenes Meer. Nach einer halben Stunden Fahrt (und auch hier wieder einigem Geschaukele) erreichten wir eine dicke Nebelsuppe. Dichter, dunkler Nebel rund um uns herum. Na klasse, das wird so ja schon wieder nichts, dachten wir so bei uns. Aber zum Glück lichtete sich das Elend nach ca. 1 Stunde und die Sonne kam zum Vorschein. Kaum hatten wir auch die Sonne zum ersten Mal gesehen, erhielten wir schon die ersten Funksprüche der andere Whale Watching Boote über die Sichtung eines Blauwales.

Nichts wie hin und da war er! Ein Blauwal! Riesig und wunderschön tauchte er elegant vor uns hinab in die Tiefen des Pazifiks.

Hach, das fing ja schon einmal gut an. Zwar war der Wal etwas weiter weg gewesen, aber dennoch hatte ich vorher noch nie ein solches Tier näher bewundern können.

Der Blauwal ist übrigens das größte Tier auf unserem Planeten und ist sogar größer als jeder Dinosaurier, der jemals gelebt hat. Er gehört zur Familie der Furchenwale und Unterart der Bartenwalle. Er ernährt sich von Krill, den man in den Sommermonaten in großen Schwärmen in der Monterey Bay finden kann. Über den Blauwal weiß man nicht besonders viel. so wurde noch nie die Geburt eines Blauwalkalbes beobachten und auch noch nie das Paarungsverhalten.

Taucht der Blauwal ab, kommt er nie an der selben Stelle wieder an die Oberfläche – anders als sein Verwandter, der Buckelwal. Das macht das Beobachten ziemlich schwer, denn so bald er abgetaucht ist, muss man suchen, suchen und suchen und wenn man Glück hat, ist er nicht allzu weit vom Boot entfernt und man kann ihm vorsichtig nachfahren.

Aber natürlich nur mit gehörigem Abstand und ohne das Tier “zu jagen”. Es soll sich ja wohl fühlen und noch häufig in die Monterey Bay zurück kehren.

“Unser” Blauwal machte sich jedoch aus dem Staub und so nahmen wir wieder Fahrt auf um die nächsten Wale zu finden.

Das dauerte auch nicht lange. Dieses Mal sahen wir einen Buckelwal oder Humpback Whale. Viel, viel kleiner als der mächtige Blauwal aber für uns genauso spannend.

Wir haben uns erst einmal ganz schön über den Lärm gewundert, den so ein Buckelwal machen kann. Als dieser hier auftauchte und seine schöne zweistrahlige (ja die haben zwei) Wasserfontäne ausspie machte er ein Geräusch wie ein Elefant beim Trompeten. Wow, das war schon beeindruckend.

Buckelwale lassen sich etwas besser beobachten als Blauwale, da sie meist ungefähr an der selben Stelle wieder auftauchen, wo sie abgetaucht sind. Auch zeigen die Buckelwale dem Betrachter häufiger ihre Schwanzflosse beim Tauchgang als die Blauwale.

Buckelwale sind angeblich sehr verspielt und recken schon mal den Kopf aus dem Wasser oder springen in die Luft. Leider blieb uns ein solches Schauspiel (bisher) verwehrt, aber das war sicherlich auch nicht unsere letzte Whale Watching Tour. Dazu macht das einfach zu viel Spass, auch wenn es etwas teuer ist ($45 p.Person muss man schon rechnen). Aber auch hier lohnt sich jeder einzelne grüne Schein!

Nachdem wir diesem Bluckelwal etwas zu geschaut hatten, fuhren wieder an die nächste Stelle, von welcher uns Whale Sightings über Funk berichtet wurden.

Dirk und ich standen direkt neben der offenen Kapitäns Tür und konnten so den ganzen Funkverkehr zwischen den Whale Watching Booten mit anhören. Das war vielleicht witzig. Die haben sich gegenseitig zum Teil so einen Quatsch erzählt…einfach köstlich. Aber immer wieder hat auch der Eine oder Andere eine tolle Geschichte über die letzten Sichtungen erzählt. Man muss wissen, dass an Bord eines solchen Bootes meist echte Kenner mitfahren, die nicht nur viel über die Wale an sich zu berichten haben, sondern auch viele Fakten erklären und erzählen können. Ist also alles nicht nur Vergnügen, sondern auch noch lehreich.

Und dann war da auch schon der nächste Blauwal! Dieses mal sogar etwas näher. Herrlich! Und soooooo groß. Unfassbar und soooooo toll!

Nachdem wir diesen ausgiebig bestaunt haben, kamen auch noch zwei Halbwüchsige Buckelwale vorbei und schwammen eine ganze Zeit lang neben uns her. Das hat uns die Zeit gegeben auch ein kleines Video zu drehen um einen besseren Eindruck von dem Erlebten zu vermitteln.

Natürlich haben wir auch wieder hunderte von Fotos geschossen, welche ich nur unter Mühnen auf ein (hoffentlich) erträgliches Maß reduzieren konnte.

Aber es war auch einfach zu schön!

Auf dem Rückweg zum Hafen in Monterey kamen dann auch noch mehrfach größere Gruppen von Delphinen vorbei. So sahen wir also auch noch Risso’s Dolphins und Pacific White-Sided Dolphins.

Die waren aber so wuselig und schnell, dass man sie nicht wirklich fotografieren konnte :-)

Besonders schön war, als zwei von ihnen dann unsere Bugwelle zum “Surfen” nutzten und neben uns her schwammen. Das war wirklich cool.

Unser zweiter Anlauf zum Whale Watching war damit ein voller Erfolg und wir waren über glücklich! Von all dem Erlebten waren wir dann aber auch richtig, richtig müde und froh, als wir am Abend wieder in unserem (nicht schaukelnden) Bett lagen.

Ich kann so eine Tour übrigens nur wärmstens empfehlen! Es ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, diese Giganten der Ozeane aus nächster Nähe bewundern zu können.

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Mar 26

Sonntag erwachten wir bei herrlichem Sonnenschein in Little River.

Nach einem deftigen Frühstück im Little River Inn ging es wieder auf die CA-1.

Da Dirk und ich noch einen langen Weg zurück nach Santa Clara vor uns hatten, mussten wir also schon bald von diesem wunderschönen Fleckchen Erde Abschied nehmen.

Aber vorher ging es noch einmal nach Mendocino, Mendocino! Ich fahre jenden Tag, nach Mehendocino….lalala

Ok, das musste jetzt sein :-)

Noch einmal auf den Pazifik starren und…Wale sehen!

Ernsthaft! Ich habe endlich Wale gesehen! Zwar nicht sehr gut, aber immerhin zwei mal eine Schwanzflosse, eine Finne und unzählige Male die Wasserfontäne, welche sie beim Luftholfen ausstoßen.

Aaaaaaaaaahhhhhhhh

Das war ja sooooooo toll! Grauwale auf Ihrem Weg in den Norden….mit Jungtieren….

Aaaaaaaahhhhhhhh

Naja, da sie ziemlich weit vom Ufer entfernt waren, war es jetzt nicht so spektakulär, aber immerhin. Ich werte das als einen ersten Erfolg und sehe es als gutes Zeichen in Hinblick auf weitere Whale Watching Missionen.

Nachdem wir uns also noch etwas an diesem Naturschauspiel satt gesehen hatten, ging es für Dirk und mich in Richtung Fort Bragg, dann auf den Highway 20 quer durch Redwood Wälder bis zur 101 in Richtung Süden. Nach Hause.

Das war ein wirklich sensationell toller Ausflug!

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Mar 22

Nach einer frostigen Nacht wachten wir mit der aufgehenden Sonne am Samstag (ziemlich) früh auf. Kein Wölkchen am Himmel, dafür aber jede Menge Sonnenschein – so muss Urlaub sein!

Kurz nach dem Frühstück machten Dirk, meine Mutter und ich uns dann auf nach Point Arena. Hier hatten wir am Vortag einen Leuchtturm gesehen, welchen wir nun unbedingt besichtigen wollten.

Mein Vater fuhr in Richtung Norden voraus, um für die zweite Nacht eine Unterkunft für uns zu suchen.

Das Point Arena Lighthouse wurde bereits im Jahr 1870 errichtet. Im großen Erdbeben 1906 wurden die umliegenden Gebäude komplett zerstört, der Leuchtturm selbst blieb stehen, hatte jedoch so gravierende Risse im Fundament, dass er abgerissen werden musste. Heute steht der neue Turm an der selben Stelle wie der Alte und beherrbergt im Inneren die alte Treppe.

Während des Erdbebens war damals sogar ein Leuchtturmwärter auf dem Turm und funkte, dass er ein Erdbeben kommen hören konnte. Die San Andreas Falte ist hier in Point Arena ca. 10km vom Leuchtturm entfernt im Landesinneren. Dem Mann ist zum Glück nichts passiert.

Wir kletterten die unendlich vielen Stufen bis nach Oben und hatten von hier einen wundervollen Blick auf die Küste. Der dort auf Touristen wartende Voluntier erzählte uns, dass der bereits den ganzen Morgen über die nach Norden ziehenden Grauwale beobachten konnte.

Angestrengt blickten wir also auf das Wasser und sahen….nichts. War ja klar ;-)

Aber es war dennoch wirklich toll und der Blick einfach unbezahlbar. Ach ja, noch so am Rande, hier wurde übrigens ein Teil des Filmes: Forever Young mit Mel Gibson gedreht. Für die, die es interessiert :-)

Nach unserem Abstecher zum Point Arena Lighthouse ging es für uns wieder in Richtung Norden auf der CA-1 bis nach Mendocino.

Auf der Fahrt sangen wir dann auch dem entsprechend immer wieder diesen sch#@* Schlager. Eigentlich sangen wir ununterbrochen schon die ganze Zeit und auch jetzt wo ich das hier schreibe windet sich dieser Wurm wieder in mein Ohr. Na toll! Aber zum Glück lenkte uns das Gesinge nicht allzu sehr ab, denn sonst hätten wir vielleicht den Mountain Lion verpasst. Jaha, hier gibt es Löwen, oder auch Puma oder Panther. Genau! Echte Berglöwen. Und wir haben einen gesehen! Zum Glück war er ziemlich weit weg und an uns nur wenig interessiert, aber nach heftiger Diskussion, ob es nun ein echter Mountain Lion war oder nur eine mutierte Katze, haben wir uns dann darauf geinigt, doch einen solchen gesehen zu haben. Diese These wurde Tage später von meiner Mutter bestätigt, als sie erneut einen Mountain Lion sah und sich über diese Tiere auch in einer Ranger Station erkundigte. Also Mountain Lion gesehen: Häckchen – done that! :-)

Meinen Vater hatten wir übrigens unterwegs wieder eingesammelt und so konnten wir diese sehr niedlich Stadt, Mendocino, welche dem County ihren Namen gab, zu viert genießen.

Mendocino ist nicht nur ein ausnehmend niedliches Örtchen, nein es ist auch das erste ernst zu nehmende Örtchen seit einer Ewigkeit.

Der Ort liegt hauptsächlich auf einer hohen Klippe über dem Pazifik. Man hat hier wieder fantastische Ausblicke auf die Küste Nordkaliforniens und, wie uns berichtete wieder auf duzende Grauwale die just in diesem Moment an uns vorbeizogen – angeblich. Ich jedenfalls habe wie immer nichts gesehen.

Dafür aber Rehe! Ja Rehe die einfach so in den Vorgärten der Mendocinianer (so nenn ich die hier einfach mal) grasten. Einfach so. Direkt am Haus, an der Straße, zwischen all den Leuten. Sehr cool!

Mendocino County ist übrigens nicht nur Heimat vieler alter Hippies (ja wier haben tatsächlich ein paar von ihnen mit Zottelhaaren, bunten Stirnbändern, Regenbogenfarbe und Peace-Zeichen am Straßenrand stehen sehen) und ist auch, oder gerade deshalb eines der liberalsten Counties der USA (auch im Hinblick auf den Umgang mit Marijuana). Darüber hinaus ist Mendocino Schauplatz und/oder Kulisse diverser Filme und TV Serien. So wurde Mendocino unter anderem zum Örtchen Cabet Cove in Mord ist ihr Hobby und bot Julia Roberts und Elijah Wood Herberge für jeweils einen ihrer Filme (hab aber leider Vergessen welche :-( ). Man kann sich also vorstellen, wie viel Mendocino und sein County in Hinblick auf Natur zu bieten hat.

Dafür hingegen gibt es kaum Handy-Empfang und Internet. Ja, wer im Paradies leben will muss halt auf ein paar Dinge verzichten können.

Anschließend besuchten wir dann das zweite Lighthouse des Tages, in Point Cabrillo. Ganz anders als das Erste, viel kleiner, aber dafür sehr sehr hübsch. Da es ebenfalls so praktisch direkt auf einer Klippe am Pazifik stand, gingen wir auch sofort unserem neuen Hobby nach, dem Whalewatching.

Nach angestrengtem “auf-das-Meer-starren” um Wale zu sehen und doch nichts zu finden ging es dann zum Augenausruhen in die Redwood Wälder des Jackson State Forest.

Ui, das war vielleicht urig und unheimlich. Obwohl die Sonne schien und es gerade einmal kurz nach 15 Uhr am Nachmittag war, fuhren wir auf der sehr, sehr, sehr schmalen kurvigen Straße manchmal fast schon in der Dunkelheit. Sooooooo groß sind die Redwoods hier und sooooooo Viele! Diese Giganten können bis zu 2.000 Jahre alt werden und gehört zur Gruppe der Sequioas. Die eher an der Küste vorkommende Art der herkömmlich als Redwoods bezeichneten Bäume sind anders als ihre eher innländisch und in großen Höhen befindlichen Verwandten schmaler, dafür Höher und besitzen einen rötlichen Stamm.

Während wir also zwischen diesen Bäumen herumgurkten, hätte mich ein Besuch von Big Foot nicht sehr verwundert. Besonders gruselig waren die langen Flechten, die von den Bäumen herab hingen und fast wie moosige Spinnweben aussahen.

Wir waren ziemlich froh, als wir wieder aus dem Wald heraus waren, aber lohnenswert war es allemal.

Die Nacht verbrachten wir dann in Little River etwas südlich von Mendocino im Little River Inn. Eines der wenigen größeren Hotels auf unserer Reise.

Dazu gab es auch ausreichend Heizmöglichkeiten, so dass wir diese Nacht warm und kuschelig verbringen durften.

Ziemlich k.o. von den vielen Eindrücken des Tages fielen wir dann auch ziemlich früh in die Betten.

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Feb 18

Eigentlicher Grund unserer Reise nach Monterey war ja eigentlich das Vorhaben, endlich einmal die Riesen der Ozeane zu bestaunen, also Wale zu besichtigen.

Daher hatten wir auch ein Hotel-Whale-Watching-Package gebucht.

Montag ging es dann in aller Frühe los in Richtung Fisherman´s Wharf wo wir die Sea Wolf II enterten.

Bereits im Vorfeld wurden wir darauf hingewiesen, dass die See trotz des schönen Wetters sehr stürmisch sei und wir vorsichtshalber über die Einnahme von “Motion Sickness Tablets” also Reisetabletten nachdenken sollten.

Da wir uns den Spass nicht verderben wollten, haben wir auch gleich mal jeder so eine Pille eingeworfen (Vorsorge ist ja bekanntlich besse als Nachsorge) und dann ging es auch schon los.

Mit uns an Bord befanden sich ca. 25 weitere Whale Watcher, die Kapitänin, drei Hunde und zwei Matrosen.

Kaum hatten wir den Hafen verlassen fing es dann auch schon ziemlich zu schaukeln an und die ersten beiden Damen hingen kotzend über der Reling.

Na das konnte ja heiter werden. Uns ging es eigenlich ganz gut, auch wenn mir die zunehmende Höhe der Wellen etwas Unbehagen verursachte.

So fuhren wir dann die Wellen auf und ab und schauckelten ähnlich einer Nussschale so über den Pazifik. Die Wellen waren mittlerweile deutlich höher als unser Boot und immer mehr unserer Mitreisenden fütterten die Fische ;-)

Nach ca. 45 Minuten meinte dann unsere Kapitänin (oder wie soll ich einen weiblichen Kapitän denn nennen), dass sie in weiter Ferne  die Wasserfontäne habe ausmachen können, die Wale beim Luftholen ausstoßen. Wir preschten in diese Richtung und warteten…und wartetend…und warteten…Nichts! Kein Wal, gar nichts.

Wir wurden darauf hingewiesen, dass bei diesem hohen Wellengang die Wale womöglich schlecht zu sehen seien, da sie sich hinter den Wellen befinden könnten, und somit für uns nicht sichtbar seien. Ja super!

Nach einigen Minuten vergeblichen Wartens schien die Kapitänin wiederrum die Wale gesichtet zu haben und die Jagd ging erneut los. Und nun ratet mal wie sie ausging? Ja genau, warten…warten…warten…und wieder nichts.

Dieses Spielchen trieben wir nun etwas länger als 1 Stunde und das Resultat dessen war, dass ich genau 2x eine solche Lufthol-Wasserfontäne gesehen habe so wie den Rücken eines Grauwales in ca. 500 Meter entfernung. Daumen hoch sag ich da nur. Riesen Sache dieses Whale Watching.

Ziemlich enttäuscht ging es dann leider nach 2 Stunden wieder in Richtung Monterey, denn so ein Winter-Whale-Watching-Trip dauert nun eben nur 3 Stunden. Sehr sehr schade, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, irgendwann einmal noch Wale wirklich richtig nah bestaunen zu dürfen. Wir haben ja das Glück wieder kommen zu können und dann versuchen wir es eben bei etwas ruhigerer See noch einmal, vielleicht im Sommer, wenn die Blauwale und Killer Wale ihre Runde durch die Monterey Bay drehen.

Ach ja, trotz des Nichtiwirklichsichtens von Walen hatte der Tripp dennoch Spass gemacht. Ein paar Stunden auf dem Meer sind auch so schön und der Wellengang hatte uns quasi eine 3stündige Achterbahn-Fahrt beschert. Die Sonne schien die ganze Zeit so dass wir uns sogar den ersten Anflug eines Sonnenbrandes im Jahr 2010 geholt haben.

Für Viele an Bord (ich schätze mal gut 2/3) war die Rückkehr in den Hafen auch ziemlich sicher eine echte Erleichterung, denn man konnte förmlich sehen, wie das Grün aus dem Gesicht wich und sie langsam wieder etwas fröhlicher aussahen ;-)

Hihi, ich hatte jedenfalls meinen Spass und wir wissen nun, dass zumindest einer von uns ziemlich seefest ist (und es ist nicht die Person mit dem Bootsführerschein) ;-)

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